Kurz gesagt
- Triff drei Entscheidungen, bevor du Technik kaufst: Wem hilft dein Podcast (ein Satz), welches Format passt zu deinem Alltag (Solo, Duo, Interview, Video) und welche der drei Setup-Stufen brauchst du zum Start.
- Vier Zahlen tragen dich durch den Start: Die Nuller-Folge beantwortet fünf Fragen, das Intro dauert ideal 15 Sekunden, das Cover misst 3000 mal 3000 Pixel, und bis zu 24 Stunden vergehen, bis die Suche deinen Podcast findet.
- Hosting gibt es kostenlos (Spotify for Creators) oder ab 9 Euro im Monat zuzüglich MwSt (LetsCast.fm). Die Technik reicht von einem Mikrofon ab 189,99 Euro bis zum Video-Setup zu zweit ab rund 1.700 Euro, ohne Kameras und Licht.
- Starte mit mehreren Folgen und einem Rhythmus, den du ein halbes Jahr hältst. Nach Folge 1 beginnt der Teil, den Hoster-Anleitungen auslassen: Community, Newcomer Award und Festival.
Zwischen „Ich hätte Lust auf einen Podcast“ und der ersten Folge liegen ein Mikrofon, ein RSS-Feed und eine Handvoll Entscheidungen, die dir niemand abnimmt. Dieser Leitfaden geht sie in der Reihenfolge durch, in der sie dir im Weg stehen: Thema und Format, Setup, Aufnahme, Schnitt, Hosting, Veröffentlichung, Recht und Kosten. Er endet dort, wo viele Anleitungen aufhören, nämlich nach Folge 1.
Wir sind Die Podfluencer, ein Netzwerk für unabhängige Podcaster aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2022 erscheinen bei uns Folgen aus der Community, auch Debüts wie Folge 275. Herstellerangaben und Plattformregeln haben wir selbst gegengelesen, die Quellen sind direkt im Text verlinkt.
Stand: 11. Oktober 2026. Preise und Herstellerangaben haben wir am 11. Oktober 2026 auf den verlinkten Seiten abgerufen. Händlerpreise und Konditionen können abweichen.
Offenlegung: LetsCast.fm hostet unseren Podcast und ist 2026 Partner unseres Festivals. Auch Auphonic, RØDE, Focusrite und Epidemic Sound sind Festival-Partner. Wir nennen sie dort, wo sie in den Ablauf gehören, und stellen ihnen Werkzeuge ohne Partnerschaft gleichrangig zur Seite.
Vor dem Start: Thema, Zielgruppe, Format
Thema und Zielgruppe. Wähle ein spezifisches Thema, mit dem du lieber eine kleinere Gruppe begeisterst, als allen zu gefallen. LetsCast.fm rät im Starter-Guide genau dazu, weil sich um eine kleine, feste Hörerschaft leichter eine Community aufbaut. Der Prüfstein: Worüber kannst du ein halbes Jahr reden, ohne dich zu wiederholen?
Format. Bevor du ein Mikrofon kaufst, entscheide dich für eines. Die Tabelle zeigt, was jeweils dafür spricht und was es kostet.
| Format | Dafür spricht | Das kostet dich | Passt, wenn |
|---|---|---|---|
| Solo | Volle Kontrolle über Thema, Schnitt und Tempo, keine Terminfindung. | Du trägst alle Hüte gleichzeitig, das kann einsam machen. | du flexibel aufnehmen willst und deine Themen allein tragen kannst. |
| Duo | Echte Gespräche statt Monolog, hörbare Chemie, geteilte Arbeit, Motivation an müden Tagen. | Zwei Kalender, zwei Meinungen, ein Feed. Zwei Mikrofone müssen sauber ausgesteuert werden. | ihr euch auf Rollen und Rhythmus einigt. |
| Interview | Neue Perspektiven in jeder Folge. | Terminjagd, Einwilligung der Gäste, schwankende Tonqualität bei Remote-Aufnahmen. | du gern Fragen stellst und Kontakte knüpfen willst. |
| Video | Zusätzlicher Kanal mit Bild, etwa auf YouTube. | Laut RØDE gehören bei zwei Personen eine Totale und je eine Nahaufnahme dazu, außerdem Licht und mehr Schnitt. | du das Bild bewusst gestaltest und den Aufwand trägst. |
Interview. Wer Interviews führt, gewinnt mit vier Folgefragen, die erst nach der Antwort des Gastes entstehen: „Und dann?“, „Woran hast du das gemerkt?“, „Kannst du dafür ein Beispiel geben?“ und „Wie hat sich das angefühlt?“. Lass nach der Antwort kurz Stille, bevor du fragst.
Video. Ob Video dir Reichweite bringt, weißt du erst nach einigen Folgen anhand deiner eigenen Zahlen.

Rhythmus. Wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich: Rechne den Aufwand pro Folge durch, bevor du dich festlegst. Bei unserem Community-Podcast kalkulieren wir laut FAQ mit ein bis zwei Stunden Gesamtaufwand je Folge, die Aufnahme dauert dabei rund eine halbe Stunde. Für deine eigene Show kommen Beschreibung und Cover dazu. Wähle einen Rhythmus, den du ein halbes Jahr hältst.
Dein Podcast in einem Satz und die Nuller-Folge
Eine Show, die du nicht in einem Atemzug erklären kannst, erzählt auch niemand weiter. Nutze diese Formel:
„Mein Podcast ist für [wen], die [was sie bewegt]. Jede Folge bringt [was sie bekommen].“
Ein erfundenes Beispiel: „Mein Podcast ist für alle, die mit Mitte 40 noch einmal den Job wechseln wollen. Jede Folge bringt ein Gespräch mit jemandem, der es getan hat.“ Sag den Satz einer Person, die dich nicht kennt, und prüfe, ob sie ihn wiederholen kann. Mach denselben Test mit dem Namen: Sag ihn am Telefon und lass ihn aufschreiben. Entsteht Buchstabensalat, hilft ein Zusatz, der sagt, worum es geht. Prüfe auch, ob Handle und Domain frei sind.
Die Nuller-Folge ist kein Muss, aber deine kürzeste Visitenkarte. Neue Hörer erfahren darin in wenigen Minuten, ob die Show zu ihnen passt. LetsCast.fm empfiehlt, fünf Fragen zu beantworten:
- Worum geht es im Podcast?
- Wer bist du und was qualifiziert dich für das Thema?
- Welches Format erwartet die Hörer?
- Wie oft erscheinen neue Folgen?
- Wo können die Hörer abonnieren?
Die Frequenz hat den größten Hebel: Ein Versprechen, das du nach zwei Wochen nicht hältst, kostet Vertrauen. Fällt dir der Einstieg schwer, nimm eine Probeaufnahme auf und rede drauflos. Vielleicht wird sie später ein Outtake oder eine Bonusfolge.
Vier Zahlen aus den Angaben von LetsCast.fm und Apple begleiten dich durch die nächsten Abschnitte:
Eine Folge planen
Ein vollständiges Skript klingt beim Ablesen schnell nach Ablesen. Unsere Empfehlung: Plane mit Stichpunkten statt Sätzen und formuliere nur die Stellen aus, an denen du sicher sein willst, etwa den ersten und den letzten Satz. So bleibt die Stimme lebendig, und du verlierst trotzdem nicht den Faden.
Eine Folge braucht drei Teile:
- Einstieg. Sag in ein, zwei Sätzen, worum es heute geht und was die Hörer davon haben. Die Begrüßung folgt danach.
- Kern. Deine Punkte in der Reihenfolge, in der sie aufeinander aufbauen, jeweils mit einem Beispiel aus deiner Erfahrung. Bei Interviews sind es die Fragen, die du stellen willst, und Raum für Nachfragen.
- Aufruf zum Folgen. Sag zum Schluss, was die Hörer jetzt tun können: den Podcast abonnieren, bewerten oder die nächste Folge anhören. Ein Wunsch reicht, mehrere verwässern den Aufruf.
Dazu gehört ein Redaktionsplan für die ersten Folgen. Eine einfache Tabelle genügt: Arbeitstitel, Kernaussage, Aufnahmetermin, Veröffentlichungsdatum und Status. Lege die ersten drei Folgen fest, die du zum Start brauchst (mehr dazu im Abschnitt Launch), und sammle für die Zeit danach Themen in einer Liste. An müden Tagen hast du dann etwas zur Hand, und der Rhythmus, den du dir vorgenommen hast, hält.
Das Setup in drei Stufen
Bei der Technik geben Einsteiger am schnellsten zu viel aus. Deshalb gibt es hier drei Stufen, die mit deinem Format wachsen. Alle Preise stammen von den Herstellerseiten (Euro, Abruf aus Deutschland). Günstigere Mikrofone anderer Hersteller gibt es. Wir zeigen Geräte von RØDE und Focusrite, deren Angaben wir geprüft haben, beide sind Festival-Partner (Offenlegung oben).
| Stufe | Für wen | Geräte laut Hersteller | Preis laut Hersteller |
|---|---|---|---|
| 1 Solo mit USB-Mikrofon | Solo-Podcast oder kleines Budget | RØDE NT-USB+: Kondensatormikrofon mit enger Nierencharakteristik, USB-C direkt an Computer, Smartphone oder Tablet, Kopfhörerausgang. Alternativ PodMic USB (dynamisch, XLR und USB). | NT-USB+ 189,99 Euro, PodMic USB 229,99 Euro, dazu geschlossene Kopfhörer deiner Wahl |
| 2 Interface mit XLR | Duo oder Gäste vor Ort, Technik soll mit der Show wachsen | Focusrite Scarlett 2i2 (4. Generation): zwei Mikrofonvorverstärker bis 69 dB Gain, Auto Gain, Clip Safe. Pro Person ein RØDE PodMic (dynamisch, integrierter Popschutz). | Scarlett 2i2 229,99 Euro plus PodMic 109,99 Euro je Mikrofon. Kern für zwei Personen: 449,97 Euro, dazu Arme und Kopfhörer |
| 3 Video zu zweit | Podcast mit Bild, zwei Hosts | Laut RØDE-Leitfaden: RØDECaster Video S (drei HDMI-Eingänge, Mehrspur-Aufnahme auf USB-Speicher), zwei Mikrofone, zwei Kopfhörer NTH-100, zwei Arme PSA1+, mindestens zwei Kameras, Licht. | Video S 829,99 Euro, 2 PodMic 219,98 Euro, 2 NTH-100 339,98 Euro, 2 PSA1+ 299,98 Euro: zusammen 1.689,93 Euro, Kameras und Licht kommen dazu |
Warum ein Interface? Mit Gästen werden USB-Mikrofone eng, weil jede Person einen eigenen Anschluss braucht. Ein Interface bündelt mehrere Mikrofone an einem USB-Anschluss, so beschreibt es Focusrite. Auto Gain setzt den Pegel nach etwa zehn Sekunden Sprechen, Clip Safe regelt nach, wenn Übersteuern droht.
Dynamisch oder Kondensator? Das PodMic ist laut RØDE ein dynamisches Mikrofon, dessen enge Nierencharakteristik Raumgeräusche gut unterdrückt. In einem Raum mit Hall verzeiht ein dynamisches Mikrofon meist mehr, weil du es dicht am Mund besprichst. Ein Kondensatormikrofon wie das NT-USB+ braucht den ruhigeren Raum.
Für die Probe reicht, was du hast. Für unseren Community-Podcast sind Handyaufnahmen laut FAQ allerdings nicht erlaubt. Kopfhörer sollten geschlossen sein, damit das Mikrofon ihren Ton nicht mitschneidet. Ein Stativ oder Schwenkarm hält den Abstand fest und damit die Lautstärke deiner Stimme gleich.
Aufnehmen: Raum, Abstand, Pegel

Raum. Klatsch einmal in die Hände. Klingt es kurz und trocken, arbeitet dein Raum für dich. Hörst du Nachklingen oder ein metallisches Flattern, arbeitet er gegen dich. Oft klingt das Schlafzimmer besser als das Arbeitszimmer, weil Bett, Vorhänge und Teppich den Hall schlucken. Eierkartons an der Wand ändern kaum etwas, ihnen fehlen Masse und Dicke. Nimm vor der ersten Folge ein paar Sätze und danach 30 Sekunden Stille auf: In der Stille hörst du das Brummen, das dir im Alltag nicht mehr auffällt.
Abstand. Rund eine Handbreit zum Mikrofon hat sich bei vielen Podcast-Mikrofonen bewährt. Zu nah erzeugt der Nahbesprechungseffekt ein Dröhnen in den Bässen, zu weit weg holt den Raum ins Bild. Entscheidend ist, dass der Abstand während der Folge gleich bleibt.
Pegel. Stelle ihn so ein, wie Focusrite es für Scarlett, Vocaster und Clarett beschreibt:
- 1SprechenSprich in normaler Lautstärke ins Mikrofon, während du den Gain-Regler aufdrehst.
- 2Rot erkennenLeuchtet der Ring rot, ist der Pegel zu hoch.
- 3ZurückdrehenDreh den Regler zurück, bis das Rot verschwindet. Beim Scarlett der 4. Generation übernimmt das Auto Gain.
- 4Spitzen testenSprich eine laute Passage, lach einmal herzhaft. Auch dann darf es nicht rot werden.
Dazu kommen drei Gewohnheiten aus dem Focusrite-Leitfaden: Fenster und Türen schließen, das Handy stumm schalten und Alexa und Siri ausstellen. Nimm als WAV auf, wenn dein Gerät es erlaubt, denn das Ausgangsmaterial bleibt beim Schneiden verlustfrei. Zum Upload wandelst du in MP3 um: LetsCast.fm erlaubt MP3, WAV, FLAC, M4A, OGG und AAC bis 2 Gigabyte und empfiehlt MP3 für einen schnelleren Upload.
Gäste aus der Ferne. Für Interviews auf Distanz hat sich der Double-Ender bewährt: Jede Person zeichnet ihre eigene Stimme lokal an ihrem Gerät auf, danach werden die Spuren zusammengelegt. Riverside zeichnet laut Herstellerseite unkomprimiertes Audio lokal in getrennten Spuren auf, unabhängig von der Verbindung. Kopfhörer sind für alle Pflicht, damit kein Ton aus dem Lautsprecher in die Aufnahme gelangt. Mach vorab einen Testlauf mit deinem Gast: ein paar Sätze aufnehmen, die lokale Datei öffnen und den Pegel prüfen.
Schneiden und nachbearbeiten: DAW, Text-Editor oder Automatik
Drei Wege führen zur fertigen Folge. Sie schließen sich nicht aus, viele kombinieren sie.
| Weg | Werkzeuge laut Herstellerseite | Stärke | Grenze |
|---|---|---|---|
| DAW (Schnittprogramm) | Reaper: 60 Tage Testphase, danach ermäßigte Lizenz für 60 US-Dollar bei bis zu 20.000 US-Dollar Jahresumsatz, sonst 225 US-Dollar, ohne MwSt. Audacity: kostenlos, quelloffen, für Windows, macOS und Linux. | Volle Kontrolle über Spuren und Übergänge. | Lernkurve. |
| Text-Editor | Descript und Riverside schneiden über das Transkript, beide haben einen Free-Plan. | Gespräche lassen sich wie ein Dokument kürzen. | Für feine Übergänge brauchst du trotzdem Gehör und Kontrolle. |
| Automatik | Auphonic: gleicht Pegel zwischen Sprechenden an, reduziert Rauschen und Hall und schneidet Pausen, Husten und Füllwörter. Kostenlos sind laut Preisseite 2 Stunden Audio im Monat, die Produktionen kommen dann mit einem Auphonic-Jingle. | Pegel, Lautheit und Rauschen in einem Durchgang. | Bei starkem Hall begrenzt. Ersetzt keinen Schnitt nach Inhalt. |
Unsere Reihenfolge: erst den Inhalt schneiden (Versprecher, lange Pausen, Ausschweifungen), dann automatisch nachbearbeiten, dann die Folge komplett hören, erst mit Kopfhörern, danach über Handylautsprecher. Als Zielwert nennt Auphonic beispielhaft -16 LUFS für Podcasts. Eine schlechte Aufnahme lässt sich nur begrenzt reparieren, deshalb zählt der Abschnitt davor doppelt.
Was KI beim Start übernimmt. Sie nimmt dir Schreibarbeit ab: Aus der Aufnahme entstehen ein Transkript, Shownotes und Kapitelvorschläge. Auphonic erzeugt laut Hilfeseite aus dem Transkript KI-Zusammenfassungen, Schlagwörter und Kapitelmarken mit Zeitstempeln, Riverside führt auf seiner Herstellerseite KI-Show-Notes auf. Die Grenzen liegen beim Text: Auphonic schreibt selbst, dass automatische Transkripte nicht perfekt sind, und zeigt im Editor Stellen mit unsicherer Erkennung zur Kontrolle an. Bei starken Akzenten arbeitet laut Auphonic außerdem die automatische Erkennung der Sprache nicht zuverlässig. Prüfe bei deutschen Folgen deshalb Eigennamen, Fachwörter und Dialekt, lies Zusammenfassungen und Kapitelmarken gegen die Aufnahme, bevor sie live gehen, und prüfe Zahlen, Namen und Zitate selbst.
Datenschutz bei KI-Werkzeugen. Wer eine Aufnahme hochlädt, gibt Gäste-Audio auf fremde Server. Auphonic nennt in der Datenschutzerklärung Server in Deutschland und löscht Produktionen nach einer im Konto angezeigten Frist, bei Audio nach 21 Tagen. Schickst du die Aufnahme an einen externen Erkennungsdienst wie Amazon Transcribe oder Google Cloud Speech, verlässt sie diese Server, und für die Zusammenfassungen nennt Auphonic ChatGPT, dorthin gelangt der Transkripttext. Hol deshalb die Einwilligung deiner Gäste auch für diese Verarbeitung ein und lies die Datenschutzhinweise jedes Dienstes, bevor du hochlädst.
Intro, Musik und Cover
Intro. Ideal sind 15 Sekunden, 30 Sekunden gelten als Obergrenze, danach steigt laut LetsCast.fm die Wahrscheinlichkeit, dass Hörer überspringen. Mach eine Hörprobe der ersten Sekunden: Nimm den Einstieg zweimal auf, einmal mit Begrüßung („Hallo und herzlich willkommen“), einmal mit dem Kern der Folge, und höre beide wie ein Fremder. Steig mit dem Kern ein, die Begrüßung kommt danach.
Musik. Nicht jede Musik, die für den privaten Gebrauch freigegeben ist, darf in einem Podcast laufen, der kommerzielle Zwecke verfolgt. Lies deshalb die Lizenz für deinen Einsatz. Epidemic Sound bietet laut Herstellerseite mehr als 55.000 Tracks und mehr als 250.000 Soundeffekte, die sich ohne Einschränkungen (restriction-free) in Videos und Podcasts nutzen lassen, abhängig vom gewählten Plan. Bibliotheken anderer Anbieter prüfst du nach demselben Maßstab.
Cover. Erstelle eine neue Datei mit 3000 mal 3000 Pixeln im Farbraum RGB. Laut LetsCast.fm muss das Cover mindestens 1400 mal 1400 Pixel groß sein, sonst wird es nicht angenommen. Apple bevorzugt 3000 mal 3000 Pixel, akzeptiert per RSS-Feed 1400 bis 3000 Pixel, verlangt PNG oder JPG und keinen Alpha-Kanal, also keine Transparenz. Dein Titel soll klar und prominent stehen. Apple kann Artwork ablehnen, das Apple-Logos oder Apple-Hardware zeigt.
Viele sehen dein Cover zuerst als Briefmarke auf dem Handy. Verkleinere es zum Test auf Briefmarkengröße: Wenige Wörter, große Schrift, starke Kontraste und ein klares Motiv bleiben lesbar. Zum Gestalten nennt LetsCast.fm die kostenlose App Canva und die Open-Source-Software Krita.
Hosting und RSS-Feed
Du lädst deinen Podcast nicht bei Apple oder Spotify hoch. Dein Hoster speichert die Audiodateien und erzeugt einen RSS-Feed, eine Textdatei mit Titel, Cover, Beschreibung und allen Folgen. Die Verzeichnisse lesen diesen Feed.
- AufnahmeWAV, ein Gerät pro Stimme
- SchnittDAW, Text-Editor oder Automatik
- HosterAudiodateien und RSS-Feed
- VerzeichnisseApple Podcasts, Spotify, YouTube und weitere
- Hörerlesen den Feed in ihrer App
Sechs Fragen helfen bei der Wahl, egal bei wem du landest:
- Preislogik: Zahlst du nach Downloads oder nach Speicher und Minuten?
- Statistik: Siehst du Downloads pro Folge, nach App und im Trend?
- Datenschutz: Wo stehen die Server, wer betreibt den Dienst?
- Umzug: Gibt es einen Importer und eine Feed-Weiterleitung für den Wechsel?
- Kündigung: Was passiert mit deinem Feed? LetsCast.fm schreibt in seiner FAQ, dass der RSS-Feed mit Inkrafttreten der Kündigung deaktiviert wird und die Verzeichnisse den Podcast danach entfernen. Frag das bei jedem Anbieter ab.
- Team und Webseite: Gibt es Zugänge für mehrere Personen, eine Podcast-Seite und einen Web-Player?
Zwei Anbieter, mit denen wir keine Partnerschaft haben, zum Vergleich (Preise laut Herstellerseite, Abruf 11. Oktober 2026): Podigee startet mit dem Plan LAUNCH für 0 Euro, laut Preisseite dauerhaft kostenlos, mit einem Podcast und 60 Minuten Audio. Der Plan STARTER kostet 19 Euro im Monat oder 210 Euro im Jahr, mit unbegrenztem Audio, alle Preise zuzüglich MwSt, falls anfallend. Podigee richtet die Pläne nach Audience, Video-Umfang, Zahl der Shows und Team aus, für Speicherplatz und Upload-Limits zahlst du laut Preisseite nichts. Der Import eines bestehenden Podcasts gehört nicht zum kostenlosen Plan. Spotify for Creators bietet laut Spotify-Hilfe kostenloses Hosting und finanziert sich über einen Anteil an den Werbeeinnahmen monetarisierter Shows. Selbst hosten ist ebenfalls möglich, dann kümmerst du dich um Server, Feed und Lastspitzen.
Bei LetsCast.fm, das unsere Folgen hostet, steckt laut Preisseite jedes Feature in jedem Paket, die Pakete unterscheiden sich in den Downloads pro Monat: Starter 9 Euro bis 5.000 Downloads, Hobby 19 Euro bis 25.000, Professional 49 Euro bis 100.000 (monatlich, zuzüglich MwSt). Dazu kommen 14 Tage Testphase und unbegrenzt viele Podcasts und Folgen. Wer das Limit überschreitet, wird nicht abgeschaltet. Spotify-Downloads erscheinen in den Statistiken, weil LetsCast.fm laut FAQ für das Passthrough freigeschaltet ist.
Veröffentlichen: Apple Podcasts Connect, Spotify for Creators, YouTube
Lege zuerst beim Hoster alles an: Podcast, Cover im richtigen Format, Beschreibung, Kategorie und die erste Folge samt Beschreibung. Dann kopierst du die URL des RSS-Feeds und reichst sie ein.
| Plattform | So reichst du ein | Das brauchst du | Dauer und Stolpersteine |
|---|---|---|---|
| Apple Podcasts Connect | Im Konto auf die Plus-Schaltfläche, „New Show“, „Add a show with an RSS feed“ und die Feed-URL eintragen. Content Rights bestätigen, Kontakt angeben, Länder wählen. Bei „Show Release“ legst du fest, ob die Show sofort oder zu einem Datum erscheint. Speichern, veröffentlichen. Anleitung von Apple | Eigene Apple-ID, Feed mit mindestens einer Episode und Cover. Technische Anforderungen | Jede Show durchläuft eine technische Prüfung und ein Review. Laut LetsCast.fm geht die Freischaltung in wenigen Minuten, in der Suche kann es bis zu 24 Stunden dauern. Neue Folgen erscheinen danach innerhalb einer Stunde. |
| Spotify for Creators | „Neue Show hinzufügen“, dann „Bestehende Show suchen“ und den RSS-Feed einreichen. Bei LetsCast.fm läuft das über den Menüpunkt „Veröffentlichung“. | Spotify-Konto, ein Free-Konto reicht. Freischaltung durch Spotify. | Laut LetsCast.fm in wenigen Minuten verfügbar, die Suche braucht länger. Spotify entfernt Podcasts, die Songs oder DJ-Mixes verbreiten, unabhängig vom Lizenzstatus. Richtlinie |
| YouTube | YouTube Studio, Inhalte, Podcasts, RSS-Feed verknüpfen. Die Inhaberschaft bestätigst du mit einem Code, der an die im Feed hinterlegte E-Mail-Adresse geht. YouTube-Hilfe | YouTube-Kanal. Das RSS-Tool ist laut YouTube nur in ausgewählten Ländern verfügbar. | YouTube macht aus jeder Folge ein Video mit dem Podcast-Bild als Standbild. Beim ersten Upload liegen die Folgen privat, warte, bis alle hochgeladen sind, und prüfe dann Hinweise zu Monetarisierung und Urheberrecht. Werbung und Markeninhalte musst du angeben. |
Rechtliches in Kürze (keine Rechtsberatung)
Wir sind keine Juristen. Dieser Abschnitt nennt die Fragen, die du klären solltest, und die Vorschriften dahinter. Die Tabelle beschreibt deutsches Recht, die Fundstellen für Österreich und die Schweiz stehen darunter. Das ist keine Rechtsberatung, bei Zweifeln hilft eine Fachperson für Medienrecht.
| Thema | Worum es geht | Quelle |
|---|---|---|
| Impressum | Wer geschäftsmäßige, in der Regel entgeltliche digitale Dienste anbietet, muss Name, Anschrift und einen schnellen elektronischen Kontakt leicht erreichbar bereithalten. Mit Werbung, Sponsoring oder Verkäufen solltest du von einer Pflicht ausgehen. | § 5 DDG |
| Datenschutz | Eine Podcast-Webseite mit Player, Newsletter oder Statistik verarbeitet personenbezogene Daten wie IP-Adressen und braucht eine Datenschutzerklärung. Laut LetsCast.fm setzt der Web-Player keine Cookies, empfiehlt aber, ihn erst nach Einwilligung zu laden. | LetsCast.fm FAQ |
| Gäste | Wer das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen unbefugt aufnimmt oder die Aufnahme zugänglich macht, kann sich strafbar machen. Frag deshalb zu Beginn jeder Aufnahme, ob dein Gast mit Aufnahme und Veröffentlichung einverstanden ist. Bildnisse dürfen grundsätzlich nur mit Einwilligung verbreitet werden. | § 201 StGB, § 22 KUG |
| Musik | Das GEMA-Repertoire ist für Podcasts mit einem eigenen Tarif lizenzierbar. Dort gilt ein Podcast als Audio-Datei, die regelmäßig in Episoden erscheint und bei der Wortbeiträge im Vordergrund stehen. Lizenziert wird der Podcast als Ganzes. Spotify verbietet Songs und DJ-Mixes in Podcasts. | GEMA, Tarif VR-OD 14, Spotify |
| Werbung | Der kommerzielle Zweck muss erkennbar sein, wenn er sich nicht aus den Umständen ergibt. YouTube verlangt, Markeninhalte und Sponsorings anzugeben. | § 5a Abs. 4 UWG, YouTube-Hilfe |
| Bilder und Töne | Nutze nur Material, an dem du die Rechte hast. Apple lässt dich bei der Einreichung bestätigen, dass deine Show die Rechte an Inhalten Dritter besitzt. | Apple Podcasts Connect |
Österreich und Schweiz. In Österreich verlangt § 5 ECG von Diensteanbietern, dass sie Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse leicht und unmittelbar zugänglich machen. Für periodische Medien kommt die Offenlegung nach § 25 Mediengesetz hinzu: Auf einer Website müssen die Angaben ständig leicht und unmittelbar auffindbar sein. Als periodisches elektronisches Medium gilt auch, was mindestens viermal im Kalenderjahr in vergleichbarer Gestaltung verbreitet wird (§ 1 Abs. 1 Z 5a), ein regelmäßig erscheinender Podcast kann also darunterfallen. Medien ohne mehr als die Darstellung des persönlichen Lebensbereichs oder des Medieninhabers müssen laut § 25 Abs. 5 nur Name oder Firma, gegebenenfalls den Unternehmensgegenstand sowie Wohnort oder Sitz angeben. In der Schweiz verlangt Art. 3 Abs. 1 lit. s UWG von allen, die Waren, Werke oder Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr anbieten, klare und vollständige Angaben zu Identität und Kontaktadresse einschließlich E-Mail. Das betrifft zum Beispiel einen Shop zur Show.
Was ein Podcast-Start kostet: drei Budgets
Die drei Budgets folgen den Setup-Stufen. Alle Beträge stammen von den Herstellerseiten, Stand 11. Oktober 2026.
Klein starten
Das NT-USB+ ist der einmalige Posten, das Hosting im Starter-Paket von LetsCast.fm die Monatsgebühr. Dazu Schnitt mit Audacity und das Auphonic-Gratiskontingent. Mit kostenlosem Hosting, etwa bei Spotify for Creators, sind es 0 Euro im Monat.
Heimstudio für zwei
Zwei PodMic und ein Scarlett 2i2. Das Hosting ist darin noch nicht enthalten, die Monatsgebühr kommt dazu, ebenso optional Reaper für 60 US-Dollar. Arme und Kopfhörer kommen hinzu.
Video zu zweit
Die Liste aus dem RØDE-Leitfaden mit Video S, Mikrofonen, Kopfhörern und Armen. Kameras, Licht und Speicher fehlen noch.
| Laufender Posten | Was die Herstellerseite nennt |
|---|---|
| Hosting | Kostenlos: Spotify for Creators, bei Podigee der Plan LAUNCH (ein Podcast, 60 Minuten Audio). Podigee STARTER 19 Euro im Monat oder 210 Euro im Jahr, zuzüglich MwSt, falls anfallend. LetsCast.fm: Starter 9 Euro im Monat, bei Jahreszahlung 89 Euro, jeweils zuzüglich MwSt. Hobby 19 Euro, Professional 49 Euro im Monat. |
| Schnitt | Audacity kostenlos. Reaper 60 US-Dollar ermäßigt oder 225 US-Dollar, einmalig und ohne MwSt. |
| Nachbearbeitung | Auphonic: 2 Stunden Audio im Monat kostenlos, Produktionen mit Jingle. |
| Musik | Je nach Anbieter und Plan. Epidemic Sound nennt eine kostenlose Testphase, die Preise wechseln und stehen hier nicht. Der GEMA-Tarif für Podcasts wird im Portal berechnet. |
Launch: mit mehreren Folgen starten und einen Rhythmus halten
Apple verlangt für die Einreichung mindestens eine Episode. Wir empfehlen drei: die Nuller-Folge und zwei Inhaltsfolgen. Wer nach Folge 1 mehr hören will, findet sofort die nächste.
| Zeitpunkt | Das erledigst du |
|---|---|
| Zwei Wochen vorher | Drei Folgen schneiden, Cover und Beschreibung fertig, Feed im Hoster prüfen. |
| Einen Tag vorher | Feed bei Apple und Spotify einreichen. Wegen der Wartezeit bis zur Suche (bis zu 24 Stunden) planst du einen Puffer. Bei Apple legst du über „Show Release“ ein Datum fest. |
| Starttag | Folgen freigeben und deinen Satz aus dem Abschnitt oben in Beschreibung und Profilen nutzen. |
| Woche 1 bis 4 | Rhythmus halten und immer zwei fertige Folgen als Puffer behalten. |
| Nach etwa zehn Folgen | Auswerten: Downloads der ersten 24 Stunden pro Folge vergleichen, bei Spotify und Apple schauen, wo Hörer aussteigen. Steigen die Zahlen nicht, änderst du in kleinen Schritten. |
Der letzte Punkt stammt aus dem Starter-Guide von LetsCast.fm: Je mehr du auf einmal umwirfst, desto weniger erkennst du, was gewirkt hat. Fehler gehören dazu, wie andere sie erlebt haben, hörst du in Folge 84 (Learnings und No-Gos) und in Folge 16 (die größten Fails).
Nach Folge 1: Community, Newcomer Award, Festival
Mit der ersten Folge ist der Feed live, die Zuhörer fehlen noch. Wir zeigen dir drei Wege zu ihnen: den Community-Podcast, den Newcomer Award und das Festival.
Community-Podcast. Bei uns kannst du kostenlos mitmachen. Du meldest dich an, wählst nach der Freischaltung eine von bis zu fünf Aufgaben und bekommst vier Wochen Zeit. Du nimmst deine Folge auf und lädst die Datei hoch (MP3, WAV oder M4A, bis 200 MB), unser Team prüft sie, danach erscheint sie auf Spotify, Apple Podcasts und weiteren Plattformen. Die Länge ist ein Richtwert, bisherige Folgen dauern zwischen 8 und 60 Minuten. Alle Schritte stehen unter Mitmachen, in den häufigen Fragen und im Beitrag Mitmachen bei Die Podfluencer.
Newcomer Award. Der Preis richtet sich an unabhängig produzierte Podcasts, die in den letzten zwölf Monaten gestartet sind, ohne Verlag und Medienhaus. Das Core-Team prüft Startdatum und Status, die Jury entscheidet. Die Einreichphase 2026 lief bis zum 15. August, ausgezeichnet wird live am Samstag, 24. Oktober 2026, beim Festival (23. und 24. Oktober). Wie es 2027 weitergeht, geben wir rechtzeitig bekannt. Details stehen auf der Newcomer-Award-Seite, alle Kategorien erklärt der Beitrag Podfluencer Awards.

Festival. Das Podfluencer Festival findet in München statt (2026: 23. und 24. Oktober in der Feierwerk Funkstation). Es gibt Live-Podcasts, Workshops, Awards und Raum zum Kennenlernen. Du brauchst keinen eigenen Podcast, das Festival richtet sich auch an Hörer und alle, die über einen Podcast nachdenken. Mehr zur Idee findest du unter Was ist das Podfluencer Festival?.
Nimm deinen Ein-Satz-Pitch von oben mit. Wer eher leise ist, hat einen Trick: Gespräche beginnen oft dort, wo ohnehin gewartet wird. Gib nach einem Live-Podcast ein ehrliches Kompliment, frag zuerst nach dem Podcast der anderen Person und gönn Pausen. Mehr zu diesem Thema liefern Warum sich Netzwerken lohnt und Promotion für deinen Podcast. Alle bisherigen Folgen findest du im Podcast-Archiv.

Checkliste zum Abhaken
- Podcast in einem Satz formuliert
- Format gewählt
- Rhythmus festgelegt, den du ein halbes Jahr hältst
- Namen am Telefon getestet, Handle und Domain geprüft
- Nuller-Folge geplant
- Klatsch-Test gemacht
- 30 Sekunden Stille aufgenommen und angehört
- Pegel ohne Rot, Abstand konstant
- Intro höchstens 30 Sekunden lang
- Folge mit Kopfhörern und am Handy gehört
- Cover 3000 mal 3000 Pixel, ohne Alpha-Kanal
- Briefmarken-Test bestanden
- Hoster nach den sechs Fragen gewählt
- Beschreibung und Kategorie ausgefüllt
- RSS-Feed-URL kopiert
- Feed bei Apple Podcasts Connect eingereicht
- Feed bei Spotify for Creators eingereicht
- YouTube-Folgen vor Veröffentlichung geprüft
- Impressum und Datenschutzerklärung geprüft
- Gäste-Einwilligung, Musiklizenz, Werbekennzeichnung geklärt
- Drei Folgen fertig
- Zwei Puffer-Folgen im Voraus
- Startdatum und „Show Release“ gesetzt
- Podcast-Satz in allen Profilen
- Community, Newcomer Award und Festival angeschaut
Häufige Fragen
Wie viel kostet es, einen Podcast zu starten?
Hosting gibt es kostenlos (Spotify for Creators) oder ab 9 Euro im Monat zuzüglich MwSt (LetsCast.fm), und Schnittprogramme wie Audacity kosten nichts. Für Technik rechnest du je nach Stufe von einem Mikrofon ab 189,99 Euro bis zu rund 1.700 Euro für ein Video-Setup zu zweit, ohne Kameras und Licht.
Wie viele Folgen sollte ich vor dem Start aufnehmen?
Apple verlangt mindestens eine Episode. Wir empfehlen drei, die Nuller-Folge und zwei Inhaltsfolgen, dazu zwei Puffer-Folgen für den Rhythmus. Das ist unsere Empfehlung, keine Regel einer Plattform.
Brauche ich ein Impressum und darf ich Musik verwenden?
Bei geschäftsmäßigen Angeboten verlangt § 5 DDG ein Impressum, mit Werbung oder Sponsoring solltest du eines einplanen. Musik brauchst du mit passender Lizenz, über die GEMA oder eine Bibliothek, die deinen Einsatz abdeckt. Das ist keine Rechtsberatung.
Kann ich meinen Podcast mit dem Handy aufnehmen?
Für eine Probeaufnahme ja. Für den Community-Podcast der Podfluencer sind Handyaufnahmen laut FAQ nicht erlaubt. Ein USB-Mikrofon wie das NT-USB+ ist der günstigste Schritt zu besserem Klang.




