Kurz gesagt
- Podcaster zu werden ist heute erstaunlich einfach: Mikrofon kaufen, App installieren, auf Aufnehmen drücken.
- Der Schalltrichter schaut auf das Handwerk dahinter.
- Es geht um Raumhall, Mikrofondisziplin, KI als akustischen Hausmeister und Audacity als Weltanschauung.
- Außerdem wird geklärt, warum drei Abrufe noch keine Reichweitenkrise sind, weshalb organisches Wachstum verdächtig nach Naturheilkunde klingt und wieso das Publikum die vielleicht härteste Qualitätskontrolle übernimmt.
Worum es in dieser Folge geht
Laut Beschreibung geht es um Podcast-Handwerk, technische Selbstüberschätzung und die Erkenntnis, dass Reichweite davon abhängt, ob die Hörer mehr von einem hören wollen.
Folgenbeschreibung von Der Schalltrichter
Podcaster werden ist heute erstaunlich einfach. Das merkt man auch.
Mikrofon kaufen, App installieren, auf „Aufnehmen“ drücken – und schon ist man Medienproduzent. Zumindest theoretisch.
In dieser Folge geht es um Raumhall, Mikrofondisziplin, KI als akustischen Hausmeister, Audacity als Weltanschauung und die beruhigende Überzeugung, dass „man mich doch versteht“ bereits ein Qualitätsmerkmal sei.
Außerdem klären wir, warum drei Abrufe noch keine Reichweitenkrise sind, „organisches Wachstum“ verdächtig nach Naturheilkunde klingt – und weshalb das Publikum die vielleicht härteste Qualitätskontrolle überhaupt übernimmt: Es drückt einfach Stop.
Eine Folge über Podcast-Handwerk, technische Selbstüberschätzung und die unangenehme Erkenntnis, dass Reichweite nicht nur davon abhängt, ob jemand auf Play drückt.
Sondern davon, ob er mehr von dir hören will.
Komm gut in den Tag – und bleib ironisch!
Credits und Hosting
Schnitt und Audiobearbeitung - Sprecher: Thomas Speck
https://www.der-schalltrichter.at
Hosting-Plattform und Sponsoring: https://letscast.fm/
Producer: Giovanni Pellegrino und Michael Czesun by Podcast Creator
https://podcastcreator.de/ueberuns
Music by Nikitsan Music
